Kunst ohne Etikett. Queere Visionen
Marian Wild | Foto: Julien Fertl
Die Akzeptanz und Gleichstellung queerer Menschen ist noch immer keine Selbstverständlichkeit. Dabei bereichern Individualität und Vielfalt unsere Gesellschaft – besonders sichtbar in der Kulturszene. Bedeutende Künstler wie Andy Warhol und Keith Haring waren schwul, klassische Meister wie Rubens zeigten Homosexualität in ihren Werken. Auch Film und Musik lebt von queerer Kreativität.
Im Gespräch räumt der Kunsthistoriker mit Klischees auf und teilt Eindrücke von queerem Leben, Denken und Schaffen anhand seines Buches „Einhorn, Leder, Sternenstaub – Blicke ins Universum der Queerkultur“.
Der Eintritt ist frei.
Eine Kooperation des Neuen Museums mit der Straßenkreuzer Uni