Wieder-Öffnung ab 12. Mai 2020!

Seit Dienstag, den 12. Mai 2020 hat das Neue Museum wieder für Besu­cher­_in­nen geöffnet. Wir freuen uns sehr, Sie wieder persönlich bei uns begrüßen zu können!

Zum Schutz vor Covid-19 haben wir die staatlichen Vorgaben umgesetzt und zahlreiche Vorkehrungen getroffen. Bitte informieren Sie sich über die not­wendig gewordenen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen für einen mög­lichst sicheren Museums­auf­enthalt.

Wir bedanken uns für Ihre Unter­stüt­zung und freuen uns auf Ihren Besuch.


Über das Neue Museum

Unser anspruch

Ein Museum des 21. Jahrhunderts als ein lebendiges Forum für kulturelle Er­fah­rungen, als ein Ort der Inspi­ration, der Bildung, des Austauschs und der Dis­kus­sion.

So versteht sich das Neue Museum als Stätte der Begegnung, das seinen Be­su­chern stetig neue Wahrnehmungs­er­leb­nisse eröffnet.

Konzeption

Als Museum des Freistaates Bayern, entworfen von Architekt Volker Staab und fertiggestellt im Oktober 1999, zeigt das Neue Museum in Nürnberg auf über 3.000 m² Sammlungs- und Ausstellungsfläche Kunst und Design ab den 1950er Jahren bis in die Gegen­wart.

Kunst und Design unter einem Dach

Weithin einmalig werden hier freie und angewandte Kunst in Nachbarschaft prä­sentiert und geben in ausgewählten Schlaglichtern Aufschluss über wich­ti­ge Sta­tionen der Entwicklung der in­ter­nationalen Kunst- und Design­ge­schich­te von der Mitte des 20. Jahr­hun­derts bis heute.

Für den Bereich Design besteht eine Kooperation mit Die Neue Sammlung - The Design Museum.

Das Neue Museum hat es sich zur Auf­gabe gemacht, aktuelle Strömungen in Kunst und Design der Gegenwart auf­zu­greifen, Entwicklungen sichtbar zu machen und zukünftige Tendenzen aus­zuloten.

Architektur

Die durch die Architektur vorgegebene Transparenz und Offenheit des Hauses schlägt sich in der Programmatik des Neuen Museums nieder.

Wechselausstellungen

Für seine wechselnden Ausstellungen orientiert sich das Neue Museum an drei wichtigen Strängen:

In monografischen Ausstellungen stellt es das Werk nationaler und inter­na­tio­naler Künstler vor, thematische Präsen­ta­tio­nen greifen aktuelles künstle­ri­sches Schaf­fen auf und auch die Sam­meltätigkeit von Institutionen und Privatpersonen wird in Ausstel­lungen fokussiert. Immer wieder erfolgt auch ein Dialog zwischen Samm­lung und Ausstellung.

Flexible Ausstellungsorte

Nicht nur der große Ausstellungssaal, auch die Foyers und der dem Museum vor­ge­lagerte Klarissenplatz sind regel­mäßig Schauplatz für Wechsel­aus­stel­lun­gen zeitgenössischer Kunst und in­ternationalen Designs.

Neu bestückte Samm­lungs­räume

Seinem Leitspruch trägt das Neue Mu­seum aber nicht nur mit seinen ver­schie­de­nen Ausstellungsformaten Rech­nung. In stetigem Wechsel neu bestückte Samm­lungs­räume und die laufenden neuen Sammlungs­prä­sen­­tationen, die vielfach in Ko­ope­ration mit Künstlern und Desig­nern einge­richtet werden, sorgen immer wieder für Abwechslung und laden zum regel­mäßigen Besuch ein.