Wieder-Öffnung ab 12. Mai 2020!

Seit Dienstag, den 12. Mai 2020 hat das Neue Museum wieder für Besu­cher­_in­nen geöffnet. Wir freuen uns sehr, Sie wieder persönlich bei uns begrüßen zu können!

Zum Schutz vor Covid-19 haben wir die staatlichen Vorgaben umgesetzt und zahlreiche Vorkehrungen getroffen. Bitte informieren Sie sich über die not­wendig gewordenen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen für einen mög­lichst sicheren Museums­auf­enthalt.

Wir bedanken uns für Ihre Unter­stüt­zung und freuen uns auf Ihren Besuch.


Architektur

Virtueller Architektur-Rundgang

Eine kurze Führung durch das eindrucksvolle Gebäude von Volker Staab.

 

Atemberaubende Ar­chi­tek­tur

Große Kunst braucht einen guten Rah­men: Das Neue Museum Nürn­berg emp­fängt seine Besucher mit kühner Dramaturgie und setzt Kunst und De­sign in Szene.

Volker Staabs Entwurf setzt sich durch

Im Jahr 1990 beschloss die Bayerische Staatsregierung, ein staatliches Mu­se­um des 20. Jahrhunderts in Nürn­berg zu errichten. Aus dem darauf­hin aus­ge­schrie­be­nen Wettbewerb für den groß­an­gelegten Museumsneubau ging der Entwurf des Berliner Architekten Volker Staab als klarer Sieger hervor.

Drei Jahre Bauzeit

Nach dem ersten Spatenstich am 11. September 1996 erfolgte die bauliche Fertigstellung im Oktober 1999. Fei­erlich eröffnet wurde das Neue Mu­se­um in Nürnberg als staatliches Mu­se­um für Kunst und Design am 15. April 2000. 

Moderne Museumsarchitektur

Gelungene Verbindung von Alt und Neu

Volker Staab ließ mit seinem Entwurf für Gebäude und Freiflächen auf einem Areal innerhalb gewachsener Bau­struk­tur - zwischen Luitpoldstraße, König­straße und Frauentormauer in der Innen­stadt Nürnbergs - eine völlig neue Platzsituation entstehen.

Gleichzeitig wurden vorhandene Ge­bäu­­destrukturen sensibel integriert. So treffen moderne Museums­architektur und mittelalterliche Stadt­mauer har­mo­nisch auf­ein­ander, ein denkmal­ge­schütz­ter Altbau und die neuen Ge­bäu­de­teile verbinden sich zum großen Ganzen.

Schwungvolle Glasfassade

Charakteristische Akzente setzt die 100 Meter lange, sanft geschwungene Glas­fassade, welche die Grenzen zwischen Außen- und Innenraum verwischt und faszinierende Ein- und Ausblicke er­öff­net.

Markante Wendeltreppe

Auch die weithin sichtbare Wendel­trep­pe als markante Verbindung zwischen den verschiedenen Ausstellungsebenen ist ein unverwechselbares Marken­zei­chen des Neuen Museums.

Planungsbeteiligte

Bauherr

Freistaat Bayern, Bayerisches Staats­ministerium für Wissenschaft, For­schung und Kunst, vertreten durch das Staatliche Bauamt Erlangen-Nürn­berg

Gebäude und Freianlagen

Architekt: Volker Staab, Berlin

Bauleitung: Büro am Lützowplatz, Berlin