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Werkstattbilder


 

Spielend zeichnen
Workshop für Kinder und Jugendliche

Nach einem auführlichen Gespräch mit Gerhard Mayer konnten die Teilnehmer des workshops eigene Zeichenexperimente entwickeln.


 









 

Gewächshaus für Gedanken
Kinderwoche Mai 2010

Gewächshaus für Gedanken lautet der Titel einer großen begehbaren Skulptur des Künstlers Claus Bury. Seit vielen Jahren beschäftigt sich der Künstler mit der Frage, wie Räume gestaltet werden können. Er interessiert sich dabei für alte Kulturen, die mit einfachen und wenigen Mitteln faszinierende Bauwerke wie Pyramiden, Tempel und Brücken geschaffen haben. In der Ausstellung im Neuen Museum waren zahlreiche Modelle für Räume und Skulpturen zu sehen, die wir genau unter die Lupe nahmen. Im Anschluss bauten wir unsere eigenen Skulpturen: Für Gedanken, Träume, Ideen oder für etwas ganz anderes.


 

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Zwischen Säulen, Brücken und Tempeln
Workshop für Kinder ab 8 Jahren

Bei einem Rundgang mit Claus Bury durch die Ausstellung veranschaulichte der Künstler seine Themen und Arbeitsweisen. Dabei wurde den Modellen für seine Skulpturen im Außenraum sowie den beiden begehbaren Skulpturen Gewächshaus für Gedanken und Raststätte Nürnberg besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Mit unterschiedlichen Materialien, vornehmlich aus Holz, konnten die Teilnehmer eine eigene Skulptur herstellen.


 










 

Im Dunkeln ist gut leuchten
Kinderwoche im Oktober 2009

Licht verändert Räume. Mit Schwarzlichtern und farbigen Stäben aus Plexiglas setzten wir Zeichen und Strukturen in den dunklen Raum. Wir selbst blieben dabei fast unsichtbar. Aber die Farben und Formen konnten wir im Raum bewegen und Lichtskulpturen bilden, die an das Kunstwerk Die Lawine von François Morellet erinnern – ein scheinbar chaotisches Wirrwarr von leuchtend blauen Lichtstäben.


 











 

das babylonexperiment

Im Rahmen des 7. Internationalen Kammermusikfestivals Nürnberg (12. – 20. September 2008) und des Opernprojektes „das babylonexperiment“ haben sich rund 250 Schülerinnen und Schüler mit dem Thema des Turmbaus zu Babel beschäftigt. Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung im Neuen Museum waren unterschiedliche Kunstwerke, die Anregungen für Gespräche und bildnerische Umsetzungen gaben. Die Geschichte aus dem Alten Testament, die von menschlicher Selbstüberhöhung und der daraus entstehenden Sprachverwirrung handelt, wurde so neu befragt und auf sehr unterschiedliche Weise von den Kindern und Jugendlichen interpretiert.

 

Die zum Teil sehr poetischen und vielschichtigen Arbeiten der Schülerinnen und Schüler sind in verschiedenen museumspädagogischen Veranstaltungen an verschiedenen Orten entstanden: im Neuen Museum, im Atelier von Verena Waffek und in einem Kooperationsprojekt des Helene Lange Gymnasiums mit dem Lehrstuhl Kunstpädagogik der Universität Nürnberg unter Leitung von Susanne Liebmann-Wurmer und Michael Schmidt-Stein.

Die Ergebnisse sind bis einschließlich 21. September 2008 zu sehen.


 










 

Mein Museum ... bau ich mir selbst
Kinderwoche im Mai 2008

Die große Glasfassade, die Wendeltreppe oder der Lichthof sind Besonderheiten der Architektur des Neuen Museums. Welche interessanten Stellen gibt es hier noch? Und wie würden wir selbst ein Museum bauen? Ein Rundgang durch das Haus sowie das Modell des Architekten Volker Staab gaben uns viele wichtige Hinweise. Mit den unterschiedlichsten "Baumaterialien" verwirklichten wir unsere eigenen Pläne und Modelle.

 

Die Kinderwoche wurde vom Moderhaus Breuninger gefördert. Deshalb war die Teilnahme an den Veranstaltungen kostenfrei.




 














 

Lust auf Süßes?
Kinderwoche im Juni 2007

Die amerikanische Künstlerin Amy Green holt das Bild von der Wand. Sie legt es auf den Boden und verwandelt es in eine plastische Landschaft, durch die wir unsere Blicke spazieren führen können. Für ihre Bilder verwendet Amy Green außergewöhnliche Materialien. Aus Spielzeug- und Zuckerperlen oder bunten Kringeln bildet sie zum Beispiel kleine Haufen, die wie Inseln oder Berge aus dem Weiß der Leinwand auftauchen. In der Kinderwoche entstanden auf ähnliche Weise viele so noch nie gesehene Bilder.

 

Die Kinderwoche wurde vom Moderhaus Breuninger gefördert. Deshalb war die Teilnahme an den Veranstaltungen kostenfrei.




 














 

Eirka und nasse Füße treffen fette Henne
Nachmittagsprogramm für Kinder und Jugendliche im März 2007

In der Ausstellung von Christiane Möbus trafen ganz unterschiedliche Dinge aufeinander: ein Tisch auf eine Giraffe, ein alter Koffer auf ein Krokodil oder ein Hirsch auf einen Mantel. Woher kamen all diese Gegenstände und Tiere und an was erinnerten sie?

 

Christiane Möbus erzählt mit ihren Skulpturen Geschichten. Die eine, die richtige gibt es dabei nicht. An drei Nachmittagen ging es vor allem um das Skizzieren und Schreiben von Geschichten. Eigene und ganz besondere, jedenfalls so noch nie gehörte Erzählungen entstanden und wurden in einem kleinen Heft zusammengefasst.


 









 

Führung für Blinde und Sehbehinderte
in der Ausstellung Tony Cragg. Familiæ

In Kooperation mit dem Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbund e.V., Nürnberg


 









 

Information und Beratung

Dipl.-Päd. Claudia Marquardt (Leitung)

Telefon: (0911) 240 20 31 · Telefax: (0911) 240 20 29

E-Mail: marquardt@nmn.de

 

Antje Neumann M.A. (Mitarbeit)

Telefon: (0911) 240 20 36 · Telefax: (0911) 240 20 29

E-Mail: neumann@nmn.de